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Schadensbegrenzung für Christian Brockel

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Schadensbegrenzung in Mölln Der MSC Mölln feierte am vergangenen Wochenende seinen Einstand als Gastgeber einer Veranstaltung der ADAC MX Masters Serie. Um den Ansprüchen der Serie gerecht zu werden, wurde von Seiten des Clubs viel Zeit in die Umgestaltung der Strecke gesteckt. Im Nachhinein kann ich sagen, dass sie zu den anspruchsvollsten Strecken im Kalender zählt. Ich hatte so meine Mühe, mich an den speziellen Boden zu gewöhnen. Es war kein Hartboden und auch kein richtiger Sand und die vielen Kanten machten einem das Leben schwer. Dennoch erwischte ich in der Qualifikation eine gute Runde und ich konnte meine GST-KTM auf den vierten Platz in meiner Gruppe stellen. Am Sonntag wählte ich einen Startplatz, der etwas mehr nach innen ging. Ich war überzeugt davon, dass es klappen würde, und auf den ersten Metern lief auch noch alles gut. Doch dann fiel ich etwas zurück und war mitten im Pulk. Zudem unterlief mir noch in der ersten Runde ein dummer Fehler, ich fuhr in einer Kurve einem anderen Fahrer ins Hinterrad und bremste dabei mein Motorrad aus. Von Platz 34 musste ich nun sehen, dass ich noch in die Punkte komme und so viele davon wie möglich mitnahm. Am Ende erreichte ich auf Platz 14 das Ziel. Für den zweiten Lauf änderte ich meine Position am Gatter. Das zahlte sich aus und ich konnte das Rennen gleich auf Platz 5 beginnen. Ich hatte am Anfang ein paar Schwierigkeiten einen guten Rhythmus zu finden. Aber als ich von einem anderen Fahrer überholt wurde, konnte ich mir die Spuren abschauen und dann lief es etwas besser. Zwischenzeitlich verbesserte ich mich wieder auf Platz 6 und war nah an meinem Vordermann dran. Leider hat mir aber der erste Lauf soviel Kraft gekostet, so dass ich abreißen lassen musste und lieber den sechsten Platz mitnahm. Das war etwas Schadensbegrenzung und hat gezeigt, was möglich gewesen wäre. Jetzt ist erst einmal etwas Pause. Das heißt etwas durchschnaufen und neue Energie für Bielstein tanken.

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Erwin Aydin fünfter bei ÖM

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Erwin Aydin am Start bei der ÖM am Bikepark Wurbauer Kogel in Windischgarsten! Hier ein kleines Video vom Training, bei Sec 0:05 bin auch ich mal kurz zu sehen https://www.facebook.com/bikeparkwurbauerkogel/videos/863444737127069/ So viele gute Fahrer in meiner Klasse hatte ich selten gesehen. Es hatte schon den Charakter von einen European Cup, alles was Rang und Namen hatte in Österreich war vertreten. Dementsprechend hart ging es her und die Zeiten waren so knapp beieinander. Ich bin sehr stolz auf mich bei diesem Starterfeld und diesen Bedingungen auf einen soliden 5 Platz gefahren zu sein. Am kommenden Wochenende startet das erste Rennen der Austrian Gravity Series und ich bin schon gespannt Foto by Lena Widmann

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Rolb Scharl holt Podium

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Rob Scharl holt sich den Prologsieg vor Enöckl und Ortner beim ÖEC am Schwarzlhof!

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Motocross-Cup Gräfentonna

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Zupin Sponsoring beim Motocross-Cup beim MSC Gräfentonna vom ADAC Hessen-Thüringen

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Tagessieg in Lugau

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Ohne Pause ging es am vergangenen Wochenende zur nächsten Runde der Deutschen MX Meisterschaft der Klasse Open ins sächsische Lugau. Das Wetter spielte mit und die Strecke wurde bestens für einen spannenden Renntag präpariert. In der Qualifikation wurde es das erste Mal ernst. Am Ende konnte ich mich, wie schon am letzten Wochenende, nicht mehr entscheidend verbessern und so sprang für nur der achte Rang heraus. Ich hatte dennoch eine vielversprechende Position am Startgatter und diese konnte ich auch perfekt nutzen. Ich begann das Rennen mit einem Holeshot. Zwar musste ich mich kurzzeitig mal auf die zweite Position einreihen, aber ich schnappte mir die Spitzenposition relativ schnell wieder zurück. Während des Rennens konnte mir nur mein Teamkollege folgen und dieser setzte mich auch zwischenzeitlich ordentlich unter Druck. Doch davon lies ich mich nicht nervös machen und letztendlich gewann ich das Rennen mit einem kleinen Vorsprung. Beim Start zum zweiten Lauf machte ich einen kleinen Fehler, der sofort in der Form bestraft wurde, dass ich das Rennen von der zwölften Position aus angehen musste. Wer Lugau kennt, der weiss auch, dass es ein hartes Stück Arbeit ist, hier zu überholen. Dadurch wird man manchmal gezwungen das Risiko etwas zu erhöhen und so hatte ich auch zwei Momente, die hätten anders ausgehen können. Dennoch bin ich sitzen geblieben und kämpfte mir meinen Weg durch das Feld. Am Ende überquerte ich die Ziellinie auf der dritten Position, so dass ich in Summe auch die Tageswertung für mich entscheiden konnte. In der Meisterschaft hab ich mit der Punkteausbeute aus Lugau einen Platz gutgemacht und damit sieht es auch hier wieder ganz ordentlich aus. Ich möchte mich bei meinem Mechaniker Sven für ein großartiges Bike, bei KTM GST Berlin sowie meinen Sponsoren bedanken und hoffe, dass es in Zukunft noch mehrere solch erfreuliche Anlässe zu feiern gibt.

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Smoli holt dritten Master of Speedway

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Das Master of Speedway in Moorwinkelsdamm bot wieder hochklassigen Speedwaysport und für Martin Smolinski zeitgleich auch eine lohnende Reise ins Ammerland. Während Grand Prix Fahrer Antonio Lindbäck die anwesenden Fans enttäuschte holte Martin Smolinski das Maximum aus seinen Bikes heraus und zog mit zwei Laufsiegen und zwei zweiten Plätzen als punktbester Fahrer ins Tagesfinale ein. Im Finale, bei dem sechs Mann über sechs fahren, wurde es dann im ersten Eck erwartungsgemäß eng: „Da war schon viel Ellenbogeneinsatz gefordert um mich an die Spitze zu setzen“, erinnert sich Smolinski an das Finale, welches er nach gewonnen Start und entsprechendem Einsatz im ersten Eck beherrschte und ungefährdet ins Ziel brachte und sich zum dritten Mal den Titel “Master of Speedway“ sichern konnte. Martins Resümee fiel nach dem Rennen natürlich positiv aus: „Eine wunderbare Veranstaltung vor vielen Zuschauern mit interessanten Rennen.“ Zwei Regenabsagen in 4 Tagen! Gleich zweimal erwischte den Olchinger Martin Smolinski eine Regenabsage in den vergangenen Tagen. Zuerst reiste Smolinski mit dem Trans MF Pro Race Team vergebens nach Polen, denn das geplante zweite Rennen der Best Pairs Serie musste aufgrund des Regens abgesagt werden. Am Sonntagnachmittag gab es dann die nächste Regenabsage. Das Bundesligamatch DMV White Tigers gegen Landshut in Diedenbergen musste ebenfalls abgesagt werden. Während man für das Best Pairs Rennen noch keinen Nachholtermin gefunden hat, wird das Bundesligarennen in Diedenbergen am 18. Juni wiederholt. „Schade um die gefahrenen Kilometer, aber das gehört leider dazu. Allein für das Rennen nach Gniezno waren wir 1.800km auf der Straße und 24 Stunden im Auto“, blickt Smolinski auf den Trip nach Polen zurück, bei dem man unverrichteter Dinge wieder heimfuhr. Goldene Band in Olching Auf jeden Fall kurze Anfahrtswege wird Martin Smolinski am kommenden Wochenende haben. Da im Spätjahr das Finale der deutschen Meisterschaft in Olching ausgetragen wird, wird das goldene Band der Schlossbrauerei Maxlrain am kommenden Sonntag ausgefahren. Nach Abschluss des Rennens im Speedway Team Cup, wird in zwei Semifinals und einem Finale das goldene Band vergeben. Hierzu werden der jeweils Punktbeste Fahrer vom jedem Team das am Wettbewerb teilnimmt, sowie vier vom MSC Olching nominierte Fahrer antreten. Einer der vier nominierten Fahrer ist Martin Smolinski, der in zwei Läufen alles daran setzen wird, erneut das goldene Band der Schlossbrauerei Maxlrain mit nach Hause zu nehmen.

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Podium in Jauer für Christian Brockel

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Nachdem der Auftakt in Fürstlich Drehna für mich alles andere als optimal verlief, wollte ich bei der zweiten Runde der ADAC MX Masters im sächsischen Jauer, wieder zwei anständige Rennen abliefern. Der Samstag ist dabei immer die erste Hürde. In der Qualifikation geht es darum, sich eine gute Ausgangsposition für den Sonntag zu schaffen. Meine ersten gezeiteten Runden waren nicht schlecht und ich lag in den Top 5. Im weiteren Verlauf konnte ich mich nur minimal gegenüber den anderen Fahrern steigern und so blieb mir nur Platz 11 in meiner Gruppe. Ich war anfangs etwas frustriert aber ich wollte den Kopf nicht in den Sand stecken. Im Warm-up versuchte ich ein paar Dinge auf der Strecke zu ändern, die mir am Samstag noch etwas Probleme bereiteten. Ich glaube, dass sich das im Nachhinein bezahlt gemacht hat. Jauer hat den Vorteil, dass der Start auch von weiter außen von Erfolg gekrönt sein kann und das ist mir in Lauf eins auch perfekt gelungen. Ich reihte mich sofort auf der dritten Position ins Fahrerfeld ein und konnte diese lange halten. Dann bekam ich im Rennverlauf bedingt durch die anspruchsvolle Strecke etwas Armpump und musste deshalb etwas den Speed herausnehmen. Ich ging auf Nummer sicher und ließ noch zwei schnellere Fahrer durch und finishte als Fünfter. Das waren wichtige 16 Punkte, die mir zusätzliches Selbstvertrauen gaben. Im zweiten Rennen erwischte ich wieder einen super Start und konnte sogar nach wenigen Metern die zweite Position übernehmen. Drei Runden vor Schluss gab es noch echte Aufregung, denn ich kam in einer Linkskurve in den Leerlauf und wäre fast gestürzt. Ich verlor dadurch die zweite Position und fiel auf Rang 4 zurück. Viel Zeit zum Ärgern blieb aber nicht, denn es lag alles so eng beieinander und war - wie ich denke - wahnsinnig spannend für die Zuschauer. Im Kampf um die zweite Position mischte sich auch noch Hunter Lawrence ein und in seinem Windschatten konnte ich mich kurz vor Ende noch auf den entscheidenden dritten Platz verbessern. Mit den 20 Punkten aus dem Rennen konnte ich mich sogar über Platz 3 in der Tageswertung freuen. Was für ein Wochenende! Ich bin mega happy darüber, dass ich endlich mal das Glück auf meiner Seite hatte und nach dem schwierigen Samstag ein solch starkes Rennen zeigen konnte. Der Lohn dafür ist auch der Sprung auf Platz 4 in der Meisterschaft. Jetzt muss ich dranbleiben und in Mölln versuchen genau an dieser Stelle anzuknüpfen.

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Guter Speed bringt positive Tendenz

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Mit einer positiven Tendenz reist das Team Castrol Power1 Suzuki Moto-Base aus Jauer wieder in die Heimat, denn bei der zweiten Runde zu den ADAC MX Masters zeigten sowohl Mike Stender als auch Stefan Ekerold, dass sie den Speed für beachtliche Ergebnisse haben. Besonders Mike Stender brillierte mit der drittschnellsten Zeit in seiner Qualifikationsgruppe am Samstag und setzte damit ein klares Ausrufezeichen in Sachen Speed. Hoch motiviert ging der Eutiner in die entscheidenen Läufe am Sonntag, doch der erste Start verlief nicht wie gewünscht. Von weit hinten arbeitete sich Stender bis auf den 14. Rang vor und sammelte wertvolle Punkte für die Meisterschaft. Besser war Stender´s Start in den zweiten Durchgang und so fuhr der Deutsche MX2 Meister von 2015 zur Rennmitte auf der achten Position. Aufgrund seiner Schulterverletzung und der damit verbundenen Zwangspause direkt vor Saisonbeginn, fiel der Suzuki-Pilot in ein kleines Leistungsloch zur Rennmitte und musste zu den vorderen Plätzen etwas abreißen lassen. Am Ende Rang zehn mit sehr guten Rundenzeiten ist allerdings ein klare Tendenz nach oben. Mike befindet sich derzeit im intensiven Training mit der RM-Z450, um sich auf die dritte Runde der ADAC MX Masters am 13./14. Mai vorzubereiten. Wie eng es im Fahrerfeld der ADAC MX Masters zugeht, zeigte sich erneut in Jauer. Stefan Ekerold war in der Qualifikation nur 2,6 Sekunden langsamer als die Spitze und verpasst mit Rang 17 nur knapp die direkte Qualifikation. „Auch wenn es nur ganz knapp war, bin ich darüber etwas enttäuscht. Im Last-Chance-Rennen erwischte ich zwar keinen guten Start, qualifizierte mich aber sicher für die Rennen am Sonntag“, resümierte Stefan. Am Renntag ereilte Stefan leider ein ungewöhnlicher technischer Defekt: Die Gabelfedern brachen und der Weiskirchener musste das Rennen vorzeitig beenden. „Ich merkte bereits im Warm-Up, dass irgendetwas nicht stimmt, konnte es aber nicht identifizieren. Dafür konnte keiner etwas, sowas passiert halt manchmal. Deutlich besser startete der zweite Durchgang für Ekerold, der nach dem Start unter den ersten Fünf zu finden war: „Ich stürzte leider selbstverschuldet gleich zu Beginn, da ich das Gleichgewicht in einer Kurve verlor.“ Von Rang 40 aus fuhr der Neuling in der Masters-Klasse noch auf Position 20 vor und holte einen weiteren Punkt für die Meisterschaft: „Das ich noch bis auf Platz 20 fuhr ist gut und stimmt mich positiv für das nächste Rennen am kommenden Wochenende in Lugau. Ich weiß, woran ich arbeiten muss! Teamchef Michael Peters zu Jauer: „Der Speed stimmt vor allem bei Mike und wenn er die Rundenzeiten durchziehen könnte, ist vieles möglich. Er hat aufgrund seiner Verletzung noch etwas Trainingsrückstand, aber arbeitet intensiv daran diesen aufzuholen! Stefan hat gezeigt, dass sein Speed gut und besonders seine Fitness hervorragend ist. Er ist auf einem guten Weg und wenn wir noch eine bis anderthalb Sekunden herausholen können, sind sehr gute Platzierungen möglich. Ich bin guter Dinge! Während sich Mike Stender auf sein Training konzentriert, möchte Stefan seinen vierten Rang in der Deutschen Open Meisterschaft in Lugau verbessern.

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Sarholz beim ADAC MX Masters Jauer

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Tom Koch überzeugt im Youngster Cup Zur zweiten Runde der ADAC MX Masters reiste das KTM Sarholz Racing Team in die sächsische Gemeinde Panschwitz-Kuckau bei Bautzen. Gastgeber war der MC Jauer e.V. ADAC MX Masters: Am Samstag stand für Angus Heidecke nach einem freien Training die Qualifikation für die Wertungsläufe auf dem Programm. Heidecke belegte in seiner Gruppe den 5. Platz. Das Startgatter zum ersten Lauf am Sonntag fiel, Angus Heidecke erwischte leider keinen guten Start. Nach der ersten Runde auf Platz 16 liegend fuhr Heidecke bis zum Ende des Rennens noch auf den 10. Platz nach vorne. Angus Heidecke erwischte im zweiten Rennen einen guten Start. Auf Platz fünf liegend musste Heidecke gegen Mitte des Rennens nach seiner langen Verletzungspause leider etwas abreißen lassen. Am Ende stand ein guter neunter Platz zu Buche. Angus Heidecke konnte 23 Punkten sammeln – in der Gesamtwertung belegt der Sandersdorfer den achten Rang. ADAC Youngster Cup: Im ADAC Youngster Cup zeigte Tom Koch sein großes Potential. In beiden Wertungsläufen erwischte Koch keinen guten Start, er pflügte durchs Feld und konnte sich in beiden Rennen den zweiten Platz sichern. In der Gesamtwertung springt Koch als bester Deutscher auf den vierten Platz. „Ich bin sehr glücklich, dass es endlich mit dem ersten Podium im Yougster Cup geklappt hat. Das Motorrad war super und ich habe mich gut gefühlt. Die Fans haben mich zudem noch gepusht. An den Starts muss und werde ich noch arbeiten, aber ansonsten war es ein gelungenes Wochenende für mich!“, so der glückliche Wormstedter. Vincent Gallwitz verpasste die direkte Qualifikation am Samstag um 0,1 Sekunden. Im Last-Chance-Rennen vermasselte ihm ein schlechter Start ein besseres Ergebnis und die damit verbunden Qualifikation für die Wertungsläufe am Sonntag. ADAC Junior Cup: Im Junior Cup starteten die dänischen Brüder Victor und William Kleeman für unsere Farben. Beide Piloten verpassten die direkte Qualifikation. Im Last-Chance-Race zeigte Victor seine Klasse und qualifizierte sich als Zweiter. Sein junger Bruder William war für Sonntag erster Reservefahrer und hoffte auf einen Ausfall eines anderen Fahrers um nachzurücken. Nach seiner Verletzung und dem damit verbundenen Trainingsrückstand musste sich Victor in den Rennen mit den Rängen 34 und 25 begnügen. William rückte im zweiten Lauf in die Startaufstellung. Am Ende belegte er Platz 29. Nächstes Rennen: 13./14. Mai in Mölln

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ADAC MX Youngster Cup Jauer

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Weitere Meisterschafspunkte im ADAC MX Youngster Cup Bei besten Racingwetter ging es am vergangenen Wochenende ins sächsische Jauer. Vor ca. 10.000 Zuschauern und auf einer Top vorbereiteten Strecke, fand der nächste Lauf zum ADAC MX Youngster Cup statt. Das zweite Rennen der Serie zog wieder zahlreiche Fahrer aus Europa und der ganzen Welt an. Mit 85 Startern war die Youngster Cup Klasse gut besetzt und wurde wieder in 2 Qualifikationsgruppen aufgeteilt, von denen die jeweils ersten 15 direkt in die Finalläufe am Sonntag einzogen. Bereits am Samstag im freien Training, zeigte der talentierte Pilot aus Braunschweig, mit der siebenten Zeit in Gruppe 1, dass ihm die technisch anspruchsvolle Hartbodenstrecke liegen würde. Das dies nicht nur eine Eintagsfliege sein sollte bewies der 17 Jährige dann am Nachmittag in der Qualifikation. Mit einer weiteren, sehr guten Zeit erreichte Nico mit Platz 8 in seiner Gruppe, dass bisher beste Qualifikationsergebnis in seiner noch jungen Youngster Laufbahn. Der Start zu Rennen 1 am Sonntag verlief für Nico leider nicht nach Plan. Ein kleiner Fehler ließ ihn schlecht aus dem Gatter kommen und so konnte der Fahrer des „KTM Team Theiner Kyffindoor MX / ADAC NDS/SA e.V.“ die erste Runde nur auf Platz 30 beenden. Nun sollte aber die Stunde des jungen Braunschweigers schlagen. Das ihm die Strecke lag bewies er bereits und nun zeigte sich, wie gut Nico hier im sächsischen Jauer zurechtkam. „Ich habe mich auf der Strecke sehr wohl gefühlt und wollte unbedingt in die Punke fahren. Ich konnte mir meine Kraft gut einteilen und am Ende sogar nochmal etwas pushen“ so sein Fazit. Nach 16 Runden kam er auf Platz 17 ins Ziel und sicherte sich so weitere Meisterschaftspunkte in dem starken Fahrerfeld. Der Start zum zweiten Rennen verlief um einiges besser. Nico reihte sich nach der ersten Runde auf Patz 17 ein und konnte das Rennen, nach tollen Fights, diesmal auf Platz 15 beenden. Wieder eine sehr gute Leistung, die dem jungen Fahrer weitere 10 Punkte in der Meisterschaft einbrachte. In der Gesamtwertung konnte sich Nico dadurch um einen Platz verbessern und liegt nun mit insgesamt 17 Punkten auf Platz 19. Am kommenden Wochenende steht ein Lauf der Deutschen Meisterschaft in der offenen Klasse, im sächsischen Lugau auf dem Plan, bevor es eine Woche später am 13./14.Mai ins Schleswig-Holsteinische Mölln zum 3. Lauf des ADAC MX Youngster Cup geht.

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