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Höhen und Tiefen an Pfingsten

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Wochenende mit Höhen und Tiefen Martin Smolinski aus Olching war am vergangenen Pfingstwochenende bei zwei Rennen aktiv. Fest zu halten bleibt, dass nach einem starken Rennen am Pfingstsamstag in Teterow ein durchwachsenes Rennen nicht zum erhofften Ziel in Abensberg genügte. Das stark besetzte Traditionsrennen um den Auerhahnpokal in Teterow schloss Martin Smolinski als einziger Deutscher im Finale auf dem fünften Rang ab. Zehn Punkte fuhr der Bayer in seinen fünf Vorläufen ein und stand als einziger Deutscher im Halbfinale der zehn besten Fahrer des Tages. Mit einem zweiten Rang in seinem Halbfinallauf gelang der Einzug ins Tagesfinale. Dies musste zweimal gestartet werden und leider war Smoli beim zweiten Start nicht so gut dabei wie beim ersten Start. „Beim ersten Start des Finales war ich gut bei Zmarzlik und Dudek dabei“, so Smolinski „Beim Re-Run hat dann mein Start nicht so gepasst und ich kam nicht mehr nach vorne. Die Bahn ließ leider nicht viele Möglichkeiten zum Überholen zu. Ich habe zwar versucht zu attackieren, denn ich wäre gerne auf dem Podium gestanden, aber es hat nicht gereicht. Dennoch zieht der Olchinger ein positives Fazit: «Ich bin zufrieden. Der Jawa-Motor, den ich einsetzte, lief richtig gut und ließ mich auch ordentlich Geschwindigkeit aufbauen. Auch meine Starts waren recht ordentlich, was auf der Bahn ausschlaggebend für ein gutes Resultat war.

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Stender kratzt an Europas Top Fünf

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Zur vierten Runde der 250-ccm-Europameisterschaft reiste das Team Castrol Power1 Suzuki Moto-Base mit Mike Stender ins französischen Ernée und der Eutiner fand vor knapp 40.000 Fans zu alter Stärke zurück. 2016 glänzte Mike Stender während seiner Debüt-Saison in der Europameisterschaft mit regelmäßigen Platzierungen unter den ersten Zehn, doch zu Saisonbeginn in diesem Jahr fiel es dem 26-Jährigen aufgrund einer Verletzung zunächst schwer, dort wieder anzuknüpfen. Auf der legendären 1.517 Meter langen französischen Lehmbodenstrecke wendete sich allerdings das Blatt und der Suzuki-Pilot verpasste am Ende nur knapp die ersten Fünf Plätze. Die Qualifikation für die beiden Wertungsläufe schaffte der Deutsche mit Rang neun in seiner Gruppe direkt, auch wenn es nicht optimal lief: „Die Strecke war sehr nass und zudem tief gegrubbert, dadurch gab es nur eine Linie. Damit kam ich nicht so gut zurecht und mir gelang keine richtig schnelle Runde. Mit dem neunten Rang war ich nicht zufrieden, aber Hauptsache direkt qualifiziert“, resümiert Stender. Ganz anders präsentierte sich der Track bei 25 Grad im ersten Wertungslauf. Der am Hang gelegene Rundkurs war stark ausgefahren und das kam Mike sehr entgegen: „Mir liegen diese Verhältnisse und so konnte ich nach einem mittelmäßigen Start unter den ersten 20 direkt ein gutes Tempo fahren.“ Schnell fand sich Stender in den Top Zehn wieder und fuhr als sehr gut Siebter für die Ziellinie. Am Sonntagvormittag stand Lauf zwei an und in diesen startete Mike etwas besser: „Auf der schnelleren und einfacher zu fahrenden Strecke fand ich nach einem Fehler in der ersten Runde schnell meinen Rhythmus und fuhr bis auf Rang acht vor. Mir dem sechsten Tagesrang bin zufrieden! Team-Chef Michael Peters zu Ernée: „Das war ein gutes Wochenende für uns. Trotz der nicht ganz optimalen Rundenzeit konnte sich Mike direkt qualifizieren und die zwei Top-Ten-Ergebnisse machen Lust auf mehr. Im ersten Lauf wäre am Ende vielleicht noch der fünfte Rang drin gewesen, aber da hat das letzte Stück gefehlt. Wir freuen uns nun auf den Grand Prix in Russland am übernächsten Wochenende.

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Erwin Aydin 3ter bei der Pumptrack Series

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Podium für Erwin Aydin bei der Austrian Pumptrack Series 2017 in Schladming am 27.05.2017

Er holt den 3. Platz

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Tagessieg für Tom Koch

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Tom Koch mit Tagessieg zur Tabellenführung im ADAC Youngster Cup Zum ersten Mal im Rahmen der ADAC MX Masters reiste das KTM Sarholz Racing Team zum Motorsportclub Mölln. ADAC MX Masters: Bei den ADAC Masters erwischten Angus Heidecke am Samstag keine optimale Runde im Qualifikationstraining. Der Sandersdorfer Heidecke belegte in seiner Gruppe Rang 6. Erster Wertungslauf: Angus Heidecke erwischte einen schlechten Start. Nach der ersten Runde auf Platz 39 liegend, fuhr Heidecke noch auf den 20. Platz nach vorne. Für Angus verlief der zweite Lauf nicht nach Wunsch. Nach mäßigem Start fuhr er mit Rang 24 keine weiteren Punkte ein. ADAC Youngster Cup: Im ADAC MX Youngster Cup deutete Tom Koch sein ganzes Potential an. Mit Platz 2 im ersten Rennen und dem Sieg im zweiten Lauf sicherte sich der Thüringer seinen ersten Gesamtsieg im Youngster Cup. Mit dem tollen Ergebnis übernimmt Koch die Führung in der Gesamtwertung. Sein Vorsprung auf den Slowaken Sikyna beträgt 16 Punkte. Ebenfalls sehr erfreulich war der Auftritt von Nachwuchspilot Vincent Gallwitz. In beiden Läufen belegte Gallwitz den 19. Platz und konnte damit seine ersten vier Punkte in der diesjährigen Youngster Cup Saison sammeln. ADAC Junior Cup: Im ADAC Junior Cup starteten die Brüder William und Victor Flemming aus Dänemark für unser Team. Beide qualifizierten sich ohne Probleme für die Rennen am Sonntag. William zeigte eine ansprechende Leistung und verpasste im zweiten Lauf mit Rang 22 nur knapp die Punkteränge. In Lauf 1 reichte es „nur“ für Platz 32. Victor, der ältere der beiden Brüder, kommt nach seiner langen Verletzung wieder besser in Form. Er belegte im ersten Lauf nach Sturz Rang 39 und im zweiten Rennen Position 24.

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Wieder Punkte für Nico Koch

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Bisher bestes Qualifikationsergebnis und wieder in den Punkten beim ADAC MX Youngster Cup in Mölln Am letzten Wochenende stand bereits das dritte Aufeinandertreffen der Piloten des ADAC MX Youngster Cup auf dem Plan. Der Wetterbericht sagte nichts Gutes voraus, doch Petrus hatte ein Einsehen und öffnete überall in Norddeutschland seine Schleusen, nur nicht im Niedersächsischem Mölln. So ging es am Samstag bei besten Bedingungen in das Qualifikationstraining. Obwohl Nico ziemlich nervös war und mit seiner fahrerischen Leistung nicht ganz zufrieden, sprang mit Platz 6 in seiner Gruppe das bisher beste Qualifikationsergebnis des jungen Braunschweigers heraus. Am Sonntag konnte Nico dann als zwölfter an das Startgatter rollen und hatte damit eine gute Ausgangsposition für die Rennen.

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Stender auf Rang acht beim Heimspiel

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Fast vor der Haustür des Team Castrol Power1 Suzuki Moto-Base fand in Mölln die dritte Runde der ADAC MX Masters statt und bei bestem Racing-Wetter fuhr Mike Stender in die Top Ten. Der Schleswig-Holsteiner kam allerdings am Samstag noch nicht so richtig mit der Strecke zurecht: „Ich fand keinen guten Rhythmus. Die Strecke war sehr ausgefahren und gefährlich. Mit Rang acht in meiner Quali-Gruppe war ich allerdings zufrieden. Zum Sonntag legte das Team um Michael Peters noch einmal Hand an Stenders Fahrwerk an und der Eutiner fühlte sich dadurch direkt besser auf der Strecke. Nach einem schlechten Start um Rang 30 herum, stürzte Mike im weiteren Rennverlauf, fand dann aber doch noch seinen Rhythmus: „In den letzten zehn Minuten kam ich besser zurecht und konnte noch bis auf Rang 15 vorfahren.“ Das zeigt, dass der Suzuki-Pilot keine konditionellen Probleme hat und auch gegen Ende ein hohes Tempo fahren kann. Den zweiten Wertungslauf des Tages ging Stender mit einem besseren Start an und reihte sich zu Beginn unter der ersten 15 ein: „Ich fand direkt meinen Rhythmus und konnte in den ersten 20 Minuten ein gutes Tempo fahren,“ berichtet Mike, der bis auf Rang acht vorfuhr und die Ziellinie auch auf dieser Position überquerte: „Mit dem zehnten Gesamtrang bin ich hier zufrieden. Ich sammelte wichtige Punkte für die Meisterschaft und bin heil geblieben!“ In der Meisterschaft belegt Mike derzeit einen guten elften Gesamtrang. Gesundheitlich etwas angeschlagen reiste Stefan Ekerold nach Mölln. Der Weiskirchener war leicht erkältet, kam mit Rang 14 in der Qualifikation aber trotzdem recht gut zurecht. In den Sonntag startete der Klassen-Neuling mittelmäßig und war nach ca. zehn Minuten des ersten Durchgangs nahe der besten 20 Fahrer, wurde dann aber von einem Kontrahenten vom Motorrad geholt. „Mehr als Platz 26 war danach nicht mehr drin. Der zweite Start gelang Stefan besser und der Suzuki-Pilot finishte als guter 14.: „Insgesamt fehlt mir noch etwas die Intensität zu Beginn der Rennen sowie ein bisschen Speed für die Plätze fünf bis zehn. Daran werde ich bis Bielstein arbeiten. Teamchef Michael Peters zu Mölln: „Es war ein durchwachsenes Wochenende für uns, denn beide hatten einmal Pech. Stefan wurde im ersten Lauf runtergefahren, hat aber im zweiten Rennen guten Speed gezeigt und den positiven Aufwärtstrend fortgesetzt. Bei Mike war der Sturz im ersten Lauf ärgerlich, dafür aber der achte Platz im zweiten Durchgang sehr gut. Die Fitness ist bei beiden da und es geht weiter aufwärts. Ich bin guter Dinge!

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Regula Runge siegt in Bönnigheim

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Regula Runge gewinnt Landesverbandsmeisterschaft Bei strahlendem Sonnenschein fanden am Sonntag die Baden-Württembergischen Meisterschaften in Bönnigheim statt. Die Landesverbandsmeisterschaft ist die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften am 01.-02.Juli in Hamburg. Regula Runge, Elitefahrerin vom SV Salamander Kornwestheim, war in der Klasse Elite Women am Start. In den Vorläufen konnte sie sich deutlich vom Feld absetzen und souverän alle 3 Läufe gewinnen. Im Finale hatte Regula wieder einen guten Start und fuhr unangefochten den Meistertitel der Elite Women ein. „Ich freue mich sehr über meinen ersten Titel für den SV Salamander Kornwestheim. Im letzten Jahr konnte ich ja leider wegen Verletzung an keinem Meisterschaftsrennen teilnehmen.“ Vielen Dank an die Sponsoren für die großartige Unterstützung

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Schadensbegrenzung für Christian Brockel

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Schadensbegrenzung in Mölln Der MSC Mölln feierte am vergangenen Wochenende seinen Einstand als Gastgeber einer Veranstaltung der ADAC MX Masters Serie. Um den Ansprüchen der Serie gerecht zu werden, wurde von Seiten des Clubs viel Zeit in die Umgestaltung der Strecke gesteckt. Im Nachhinein kann ich sagen, dass sie zu den anspruchsvollsten Strecken im Kalender zählt. Ich hatte so meine Mühe, mich an den speziellen Boden zu gewöhnen. Es war kein Hartboden und auch kein richtiger Sand und die vielen Kanten machten einem das Leben schwer. Dennoch erwischte ich in der Qualifikation eine gute Runde und ich konnte meine GST-KTM auf den vierten Platz in meiner Gruppe stellen. Am Sonntag wählte ich einen Startplatz, der etwas mehr nach innen ging. Ich war überzeugt davon, dass es klappen würde, und auf den ersten Metern lief auch noch alles gut. Doch dann fiel ich etwas zurück und war mitten im Pulk. Zudem unterlief mir noch in der ersten Runde ein dummer Fehler, ich fuhr in einer Kurve einem anderen Fahrer ins Hinterrad und bremste dabei mein Motorrad aus. Von Platz 34 musste ich nun sehen, dass ich noch in die Punkte komme und so viele davon wie möglich mitnahm. Am Ende erreichte ich auf Platz 14 das Ziel. Für den zweiten Lauf änderte ich meine Position am Gatter. Das zahlte sich aus und ich konnte das Rennen gleich auf Platz 5 beginnen. Ich hatte am Anfang ein paar Schwierigkeiten einen guten Rhythmus zu finden. Aber als ich von einem anderen Fahrer überholt wurde, konnte ich mir die Spuren abschauen und dann lief es etwas besser. Zwischenzeitlich verbesserte ich mich wieder auf Platz 6 und war nah an meinem Vordermann dran. Leider hat mir aber der erste Lauf soviel Kraft gekostet, so dass ich abreißen lassen musste und lieber den sechsten Platz mitnahm. Das war etwas Schadensbegrenzung und hat gezeigt, was möglich gewesen wäre. Jetzt ist erst einmal etwas Pause. Das heißt etwas durchschnaufen und neue Energie für Bielstein tanken.

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Erwin Aydin fünfter bei ÖM

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Erwin Aydin am Start bei der ÖM am Bikepark Wurbauer Kogel in Windischgarsten! Hier ein kleines Video vom Training, bei Sec 0:05 bin auch ich mal kurz zu sehen https://www.facebook.com/bikeparkwurbauerkogel/videos/863444737127069/ So viele gute Fahrer in meiner Klasse hatte ich selten gesehen. Es hatte schon den Charakter von einen European Cup, alles was Rang und Namen hatte in Österreich war vertreten. Dementsprechend hart ging es her und die Zeiten waren so knapp beieinander. Ich bin sehr stolz auf mich bei diesem Starterfeld und diesen Bedingungen auf einen soliden 5 Platz gefahren zu sein. Am kommenden Wochenende startet das erste Rennen der Austrian Gravity Series und ich bin schon gespannt Foto by Lena Widmann

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Rolb Scharl holt Podium

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Rob Scharl holt sich den Prologsieg vor Enöckl und Ortner beim ÖEC am Schwarzlhof!

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